Die 12 wichtigsten Hausmittel

Es gibt Dinge, die kann man einfach nicht verbessern. Zumindest nicht, wenn man der Natur nicht mit Pestiziden und künstlichen Düngern ins Handwerk pfuscht. Zu diesen Dingen zählen die teilweise uralten Hausmittel, die oft besser und nachhaltiger helfen als jede Tablette.

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Achtung – hier beginnt die chemiefreie Zone!

ALOE VERA ist eine der ältesten bekannten Heilpflanzen der Welt. Der Beauty-Effekt  und die Regeneration angegriffener Haut kommt jedoch nicht nur von außen, wenn man das reine Gel aus dem Blatt der Pflanze aufträgt. Auch innerlich – als Saft getrunken – hat Aloe vera offensichtlich eine heilende, stärkende und regenerierende Wirkung auf den Darm. Seine Gesundheit ist die Grundvoraussetzung für schöne Haut. Die Wüstenlilie enthält etwa 200 Wirkstoffe: von Vitaminen, Enzymen und Mineralstoffen über ätherische Öle bis hin zu der schmerzstillenden Salicylsäure (Aspirin). 

 

FENCHELTEE ist der ultimative Helfer, wenn Sie an Bauchschmerzen durch Blähungen und Krämpfe leiden. Der Tee ist geeignet für große und ganz kleine Menschen. Wichtig ist, nicht zu viel davon zu trinken, weil er sonst Kraft seiner beruhigenden Wirkung auf den Darm (besonders bei Babys) zu Verstopfung führen kann. 

 

HONIG – seine segensreichen Wirkungen stehen schon in der Bibel und im Koran. Er wirkt u. a. antiseptisch (also gegen gefräßige, schädliche Bakterien), entzündungshemmend, weswegen er auch zunehmend als Wundverband eingesetzt wird (Sterilität vorausgesetzt!). Honig stärkt zudem die Abwehrkräfte, glättet die Haut, heilt spröde Lippen. Wichtig ist, dass man Honig nicht über 40°C erhitzt, zum Beispiel im Tee, denn dann verlieren die Inhaltsstoffe ihre Wirkung. Mehr zum Honig.

Ob Homöopathie, Schüßler Salze oder Naturheilkunde - bei apo-rot finden Sie eine große Auswahl an alternativen Heilmitteln !

INGWER: Nicht nur ein scharfes, köstliches Gewürz, das Speisen aromatisiert und einem die Hitze in die Wangen treibt. Darüber hinaus hat er einen schmerzstillenden Effekt, weil er ein ganz bestimmtes Enzym im Körper hemmt, ähnlich wie die Acetylsalicylsäure. Entsprechend eignet er sich zur Behandlung rheumatischer Beschwerden. Noch viel populärer ist der Ingwer jedoch wegen seiner Wirkung gegen Übelkeit, sogar in vielen Fällen dann, wenn sie extrem ist, wie z. B. bei Reiseübelkeit (jedoch nicht für Schwangere!). Ingwer hat außerdem eine durchblutungsfördernde, immunstärkende und leicht abführende Wirkung.

KAMILLE ist ein Heiler, dessen hohes Lied man nicht genug singen kann. Als Inhalation beruhigen die Blüten die gereizten Schleimhäute von Nase, Nebenhöhlen und Bronchien. Sie wirken entzündungshemmend und antibakteriell. Als Tee getrunken wirkt Kamille beruhigend und entspannend, als Sitzbad bei Blasenentzündungen und nach der Geburt, damit die strapazierte und sensible Haut des Dammgewebes wieder heilen kann. TIPP: Wenn Sie zu viele homöopathische Mittel genommen haben (was leider nicht selten vorkommt), setzen Sie alle Globuli für einige Tage ab ab und trinken Sie drei Tage lang 3-4 Tassen Kamillentee über den Tag verteilt. Wirkt wie eine Reset-Taste auf das überreizte System.

KNOBLAUCH hat in den alten Sagen Vampire vertrieben und seitdem an Popularität nichts eingebüßt. Seine wichtigste Gabe: die Blutverdünnung, die Verbesserung der Fließeigenschaften, Senkung der Blutfettwerte, Stärkung des Herzens. Außerdem hilft er, Blutplättchen voneinander zu lösen und beugt damit Thrombosen vor. Hinzu kommt seine antibakterielle Wirkung. Und auch Pilze auf Haut und Schleimhaut haben im Knoblauch einen starken Gegner.

Wenn Sie frischen Knoblauch mögen, essen Sie bei jeder Mahlzeit, in der er vorkommt, ein großes Stück Gesundheit.

 

KOCHSALZ: Bei Erkältungen die erste Wahl als Nasendusche, um die Abwehrkräfte der Schleimhäute in den Atemwegen zu stärken. Als Inhalation bei den ersten Anzeichen von Husten. Mit kochendem Wasser 1 EL Kochsalz übergießen, Handtuch über den Kopf, inhalieren. Für Kinder sind Inhalationsgeräte (z. B. von Medisana) mit einer Maske besser geeignet, damit sie sich nicht verbrühen. Die Anschaffung lohnt sich!

LAVENDEL ist ein Helfer, der in keinem Haushalt fehlen sollte. Seine Wirkung ist so bewährt und vielfältig, das er tatsächlich zu den populärsten Heilpflanzen zählt. Als ätherisches Öl, z.B. in einer Duftlampe wirkt er beruhigend auf die Nerven und hilft, wenn Sie nicht schlafen können. Doch das Öl kann noch mehr: Wenn Sie an Nagelpilz leiden, hilft ein Tropfen pro Tag, damit der kranke Nagel herauswachsen und sich dabei gleichzeitig regenerieren kann. Das braucht Geduld, lohnt aber unbedingt, wenn man die schweren Nebenwirkungen von Anti-Pilz-Medikamenten bedenkt. Außerdem ist Lavendel natürlich der Mottenvertreiber in Ihrem Kleiderschrank.

PFEFFERMINZÖL hat sich in der Duftlampe als großer Frischmacher und (zusammen mit Orangen- und Zitronenöl) Stimmungsaufheller bewährt. Darüber hinaus zeigen diverse Studien, dass Pfefferminzöl, auf die Schläfen aufgetragen, in vielen Fällen eine aufkommende Migräneattacke ausbremsen kann. Innerlich wirkt es gegen entzündungshemmend und entkrampfend und befreit zudem die Atemwege bei Erkältung. Immer sparsam dosieren!



RINGELBLUME ist die Pflanze, die schon unsere Großmütter kannten, um schlecht heilende Wunden zu verarzten – von Schürfwunden bis zu Verbrennungen. Auch Schnittwunden heilen besser mit Calendula ab, denn die Extrakte wirken antibakteriell, entzündungshemmend und fördern darüber hinaus die Wundheilung auf natürliche Weise. Die Neubildung von gesundem Gewebe wird stimuliert. Um das gesamte Spektrum der Ringelblume zu nutzen, empfiehlt sich eine Salbe oder ein Gel (z. B. Calendumed®). Innerlich angewendet hilft ein Aufguss aus Calendula-Blüten bei Entzündungen von Mund und Rachen.

 

WÄRMFLASCHE: der ewige Favorit. Beruhigend, krampflösend, durchblutungsfördernd. Helfer und Tröster, der entspannt, wenn sonst nichts mehr entspannt. Schmerzlindernd wirkt die Wärmflasche am besten, wenn man sie nicht direkt auf den Ort des Geschehens packt. Eigentlich müsste die gute alte Wärmflasche ganz oben auf dieser Liste stehen, denn sie eignet sich nahezu immer als ergänzende Maßnahme. Einschlafhilfe: eine Wärmflasche an den Rücken, eine an den Bauch, nicht zu heiß!

QUARKWICKEL:  entzündungshemmend, durchblutungsfördernd und schmerzstillend.  Den Quark 1/2 cm dick (Zimmertemperatur) mit dem Messerrücken auf ein Leintuch streichen, entsprechend der Größe der Körperpartie, die behandelt werden soll. Tuch drüber falten, dann mit warmem Wolltuch abdecken. Drauf lassen, bis der Quark bröselig getrocknet ist. Ein Tausendsassa bei Verstauchung, Prellung, Gelenkschmerzen (Gicht, Rheuma, Arthritis). Geheimtipp der Gelenkchirurgen! Und auch wunderbar wirksam bei Erkältung, Bronchitis und Fieber. Außerdem ein Helfer bei Sonnenbrand und irritierter Haut.

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