Zurück zur Quelle

von Hans-Heinrich Reichelt

Wenn wir aus dem All auf unseren blauen Planeten herabschauen, dann erscheinen die Wasser-Resourcen unendlich. Doch tatsächlich stehen uns als Oberflächenwasser und damit als erneuerbares Frischwasser aus Seen und Flüssen nur 1 Prozent (!) davon zur Verfügung.

 

Wasser: die größte Heilkraft dieser Erde, das Element, ohne das unser Leben nicht denkbar ist. Es ist das Gold, das Öl, das Erdgas, der Schatz schlechthin unserer Zukunft. Und solange es sauber ist, auch die beste Medizin. Lesen Sie, wie Sie Wasser für sich nutzen können, um sich stark und kraftvoll zu fühlen.

 

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Let it flow …

TRINKEN: Sie haben es schon 1000 Mal gelesen. Aber haben Sie es auch 1000 Mal beherzigt? Wenn wir nicht trinken, ergeht es uns wie der Topfpflanze auf der Fensterbank: Wir verdorren innerhalb weniger Tage. Wasser ist Leben. Es zu trinken ist der schnellste Weg, um sich klarer, frischer und leistungsfähiger zu fühlen. Die Vorzüge des Wassers für die Gesundheit, die Schönheit und den Verstand sind unvergleichlich.

Unsere Gehirnzellen brauchen jede Stunde 100 ml, um optimal zu funktionieren. Wenn ein Durstgefühl einsetzt, haben Sie den Zeitpunkt des Trinkens eigentlich schon verpasst. Unserem Körper geht es genauso. Man hört es förmlich trocken knistern in seinen Zellen. Schnell die Speicher auffüllen! Ihr Körper braucht mindestens 2 Liter täglich von klarem, frischem Wasser. 

 

WECHSELDUSCHEN: Wir bestehen zu über 60 Prozent aus Wasser. Ohne das kostbare Nass käme der Kreislauf unseres Lebens schnell zum Erliegen. Kleine Nachhilfe: Die Unterschenkel bis hinauf zu den Knien abwechselnd mit warmem und richtig kaltem Wasser abduschen – das ist der sanfte Weg, um Ihren Venen Beine zu machen. Die Blutzirkulation wird angeregt, das Herz gestärkt, die Durchblutung bis in die kleinesten Gefäße verbessert. Wassereinlagerungen in den Unterschenkeln, eine häufige Folge von langem Sitzen oder Stehen, können mit diesem Wechselbad deutlich reduziert werden.

 

ZÄHNE PUTZEN: Nichts geht ohne. Konsequente Zahnhygiene – mit dem Ritual des gründlichen Bürstens, Spülens und den Zahnseidenausflügen in die Zahnzwischenräume – schützt nicht nur vor Parodontitis. Sie ist auch ein Geheimtipp für gute Laune und mehr Selbstbewusstein. Wenn der Mund frisch gespült daherkommt, gereinigt von allen bitteren Worten und faden Geschmäckern, ist nicht nur im bldlichen Sinne ein Neuanfang möglich. Sie tun auch Ihrem Immunsystem einen großen Gefallen. Denn die Keime, die sich im Mund tummeln, können u. a. Herz und Gelenken äußerst gefährlich werden.

 

Wasser von innen und außen

HEISSE 7: Wenn Ihre Nerven zum Zerreißen gespannt sind, wenn der Nacken schmerzt und die Lider zucken, oder wenn Sie immer wieder von Wadenkrämpfen heimgesucht werden, dann ist es Zeit für einen richtig großen Becher heißes, 10 Minuten abgekochtes  Wasser. Wenn Sie jeden Morgen einen solchen Becher vor dem Frühstück trinken, wird Ihr Organismus auf sanfte Weise angeregt und Giftstoffe abtransportiert. Abends wiederholen Sie das Rital. Doch diesmal lösen Sie 10 Tabletten des Schüßler-Salzes Magnesium phosphoricum D6 – die Nr.7 – mit einem Plastiklöffel darin auf. Danach trinken Sie die Mischung in kleinen Schlucken. Das hilft Ihnen nicht nur, sich zu entspannen. Durch die Optimierung der Zellfunktion mit Hilfe der homöopathisch verdünnten Schüßler Mineralstofftherapie können herkömmliche Magnesiumpräparate auch besser vom Organismus aufgenommen und verwertet werden.

 

WASSER FÜR DEN KREISLAUF: Die beste Erste-Hilfe-Maßnahme, wenn der Kreislauf wegen niedrigem Blutdruck schlapp macht, ist ein Glas kaltes, frisches Wasser zu trinken. Auf diese Weise wird das Flüssigkeitsvolumen im Körper erhöht und es entsteht mehr Druck in den Gefäßen. Der Ein-Glas-Wasser-Trick ist übrigens auch hilfreich, wenn es schwierig ist, Ihnen für eine Untersuchung Blut aus der Vene zu entnehmen.

 

SCHMERZSTILLER: Bei einer Migräneattacke hilft es, eiskaltes Wasser direkt aus dem Hahn über die Pulsadern laufen zu lassen, bis es fast schmerzt. Die erweiterten Gefäße ihm Gehirn ziehen sich dadurch zusammen und der Schmerz lässt nach.

Für verspannte Muskeln und blockierte Gelenke gibt es nichts Wohltuenderes, als in einen warmen Pool zu tauchen und sich von einem Watsu-Experten sanft durch die Fluten bewegen zu lassen. Watsu ist Shiatsu im Wasser. Durch bestimmte sanfte, unterstützdende Griffe findet das Knochen- und Gelenkgerüst in seine gedachte Formen zurück. Das Non plus ultra für die Seele, Erinnerung an die Schwerelosigkeit im Mutterleib.

 

ANSTEIGENDE FUSSBÄDER: Der Effekt zeigt sich auf vielerlei Ebenen. Kalte Füße werden gewärmt, die Neigung zum Frösteln gemildert, Ihr Immunsystem gestärkt, eine Erkältung, Fieber, Hals- und Gliederschmerzen werden, wenn sie erst im Anflug sind, noch ausgebremst. Auch Entzündungen der Beckenorgane und Ischiasschmerzen werden gelindert.

So geht's: Füllen Sie einen Eimer (oder die Wanne), in dem Sie Ihre Füße bequem einstellen können, zu 3/4 mit Wasser, das zu Beginn 33°C warm ist. In Abständen von 1-2 Minuten gießen Sie nun ganz allmählich heißes Wasser aus einer Thermoskanne oder einem Wasserkocher nach (Vorsicht mit Ihren Beinen)! Ein leichter Schweißausbruch ist gewünscht und normal. Die Temperatur langsam steigern, nicht sprunghaft ansteigen lassen. Beenden Sie das Bad nach 10 Minuten, bei heftigem Schweißausbruch oder wenn es Ihnen insgesamt zu heiß wird. Duschen Sie die Beine einmal kurz kalt ab und rubbeln Sie sie kräftig trocken. Vorsicht: nicht geeignet bei Bluthochdruck und Venenleiden!



Trinken ist nicht = Trinken

In der Homöopathie kann die Art, wie, wie viel und was Sie oder Ihr Kind trinken, Hinweise auf die passende Arznei liefern, wenn Sie krank werden. Die Unterschiede sind viel beträchtlicher als wir gemeinhin wahrnehmen. Lernen Sie die Unterscheidungen kennen:

 

> ACONITUM: Sie oder Ihr Kind wollen unbedingt kaltes Wasser

> ARSENICUM ALBUM: Sie haben großen Durst, trinken aber nur in kleinen Schlucken

> BELLADONNA: Sie oder Ihr Kind wollen kein Wasser, allenfalls Saft

> BRYONIA: Durst auf Kaltes, gieriges Trinken

> NATRIUM MURIATICUM: unstillbarer Durst

> PHOSPHORUS: starker Durst auf kalte Getränke, doch sie werden erbrochen, sobald sie sich im Magen erwärmen

> PULSATILLA: Durstlosigkeit

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