Dr. Barbara Nath-Wiser

Homöopathie am Fuße des Himalaya

von Katrin Reichelt

VON FERNE SAH Dr. Barbara Nath-Wiser, wie sich eine kleine Delegation von Menschen der schmalen Brücke näherte, die ihre homöopathische Klinik in Rakkar mit dem Kloster des blutjungen XVII. Karmapa Ogyen Trinley Dorje am Fuße des Himalaya verbindet. Seine Heiligkeit ließ anfragen, ob sich die Ärztin aus Österreich vorstellen könne, die tibetischen Nonnen zu behandeln, die über die eisigen, 6000 Meter hohen Pässe zwischen Tibet und Nepal nach Indien geflüchtet waren; Frauen, die ihre Heimat, ihre Familien, ihr Kloster verlassen haben, die mit den Folgen von Folter, von unermesslicher Angst, Vergewaltigung, Erschöpfung, Erfrierungen und verzehrendem Heimweh kämpfen. Dr. Barbara Nath-Wiser versprach einen Versuch. Sie hatte Medizin in Österreich studiert; Homöopathie bei einem der namhaftesten Experten der Welt gelernt – Prof. Dr. Mathias Dorcsi. Fünf Jahre hatte sie ein Hospital in Dadh im indischen Kangra District geleitet und nun schon seit Jahren ihre eigene Klinik. Ihre Erfahrung war also beträchtlich. Im spirituellen Epi-Zentrum der  Geschichte spielt Barbara Nath-Wisers Klinik eine ganz besondere Rolle für die Frauen und Kinder. Inmitten der Tausende von Jahren alten Traditionen des tibetischen Buddhismus drückt Barbara Nath-Wiser der Region ihren ganz persönlichen Stempel auf. Sie kam nach dem Abschluss ihres Medizinstudiums in Wien nach Indien, auf der Suche nach einer Yoga- Ausbildung und voller Neugier auf diese geheimnisvolle Welt. Mit 100 Dollar im Rucksack ließ sie ihre besorgte Mutter mit einem Versprechen zurück: „In einem halben Jahr bin ich wieder da.“ Es kam natürlich anders.

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Die Studentin und der Yogi

Der Strom der Touristen auf der Suche nach Erleuchtung hatte 1977 einen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Damals verschlug das Leben die 28-jährige nach Dharamsala. In dieser Stadt in den Vorbergen des Himalayas betet der Dalai Lama seit seiner Flucht aus Tibet 1959 um die Heimkehr seines Volkes. Fasziniert von der indischen Kultur, begann Barbara, die Musik des Landes zu studieren. An der Musikschule von Pandit Desh Bandu, für die diese Region berühmt war, nahm ihr Leben eine schicksalhafte Wende: Er stellte sie Krishan Nath Baba vor. „Er war ein Sadhu, ein heiliger Mann und ein wundervoller Sänger. Er lebte unter einem Baum in einem Dorf in der Nähe – Sidhbari. Ich habe ihn regelmäßig besucht, um Gesang zu lernen.“ Ein Lexikon half den beiden bei der Verständigung. Ihre Tante aus Karlsruhe schickte wöchentlich zehn Mark und sorgte so fürs Überleben. Am Ende der Gesangsausbildung, 1978, war Baba, 30 Jahre älter als seine junge Schülerin, mit ihr verheiratet – eine Ehe, die in Dharamsala für Empörung sorgte. Die anderen Schüler des Yogis beschuldigten die Europäerin, den Meister von seinem spirituellen Weg abgebracht zu haben. Und auch Barbaras Familie zeigte keine Begeisterung.

 

EINE EINSAME ENTSCHEIDUNG

Nachdem Dr. Barbaras kleine Tochter Annapurna 1979 in Benares geboren wurde, einer der heiligen Städte am Ganges, ging das Paar dennoch trotz der Widerstände nach Österreich. Es ist schwer vorstellbar, wie ein indischer Heiliger sich um ein Baby kümmert und den Haushalt in Wien führt, während seine junge Ehefrau ihr Krankenhauspraktikum an der Universitätsklinik absolviert und ihr Studium fortsetzt. Doch so war es. In unserer westlichen Kultur ist kaum nachzuvollziehen, dass eine Liebesbeziehung, erst recht eine spirituelle Lehrer-Schüler-Beziehung – geschweige denn beides gleichzeitig! – das Vehikel zu etwas sein kann, das ohne diese Verbindung niemals möglich geworden wäre. In Indien dagegen ist eine solche Herangehensweise natürlicher Teil der spirituellen Tradition.
„In dieser Zeit in Wien“, sagt Barbara Nath-Wiser, „habe ich viele Dinge gelernt, von denen ich wusste, dass sie mir in Indien nützlich sein würden.“ Homöopathie war eines dieser Dinge: In Indien hatte Hahnemanns Medizin schon zu seinen Lebzeiten einen festen Stellenwert in der gesundheitlichen Versorgung. Im internationalen Vergleich hat sie dort eine einzigartige Entwicklung genommen und ist weiter verbreitet als in jedem anderen Land der Erde. Babadschii, wie Barbara ihren Ehemann nannte, war nicht nur ein fürsorglicher Vater für Annapunra und Söhnchen Shankar, der zwei Jahre später geboren wurde. Der Yogi kümmerte sich auch liebevoll um Barbaras psychisch kranken Bruder.

Die Verschreibung homöopathischer Mittel nach „bewährten Indikationen“ wurde bereits von Hahnemann erwogen und von dem österreichischen Professor Dr. Matthias Dorcsi in seiner Wiener Schule weiterentwickelt. Sie finden besonders in der klinischen Medizin Anwendung: Dorcsi hat festgestellt, dass sich die immer gleichen Mittel bei den immer gleichen Beschwerden immer wieder aufs Neue bewährt haben, etwa Gelsemium bei Kopfschmerzen, die vom Nacken aufsteigen, oder Aconitum bei Schock. Auf dieser Vorgehensweise fußt vom Grundsatz her auch die Selbstmedikation.

Zurück nach Indien

Doch dann, 1984, wurde er selbst sehr krank: „… so krank, dass er in seiner Heimat sterben wollte.“ Die junge Familie kehrte nach Indien zurück und ließ sich in Rakkar nieder, wo der Yogi viele Jahre gelebt hatte. „Ich begann nun, ernsthaft Hindi zu lernen, die Sprache der Region.“  Dr. Barbara, wie sie von all ihren Patienten genannt wird, begann, an drei Tagen in der Woche im tibetischen Delek-Spital in Dharamsala zu arbeiten. So wurde sie nicht nur mit den typischen Erkrankungen der Region vertraut; sie bekam auch einen umfassenden Einblick in die unterschiedlichen Methoden, diese zu behandeln. Wenig später wurde ihr der Job als leitende Ärztin in dem Hospital in Dadh angeboten, zu dem sie jeden Tag 15 km mit dem Bus fahren musste – und wieder zurück.
Wer je in einem solchen Bus gefahren ist, der weiß, dass der Komfort in etwa dem eines Leiterwagens entspricht. Doch endlich bekam sie die Chance, auf die sie gewartet hatte: sich für die ärmsten Einheimischen zu engagieren, die nur wenig Zugang zur Gesundheitsversorgung und Behandlung hatten. Mit ihrem Aktionsradius erweiterte sich auch ihre Vorstellung davon, wie man eventuell eine eigene Ambulanzstation einrichten könnte. Sie hatte kaum Fuß gefasst in diesem Gedanken, als ihr Mann 1986 starb. Annapurna war sieben Jahre alt, der kleine Shankar fünf. Und mit diesem Verlust waren ihre Zukunftspläne erst einmal auf Eis gelegt.

Babadschis Magie über den Tod hinaus

Nichts deutete daraufhin, dass ihr Traum von einer eigenen ganzheitlichen Klinik mit dem Schwerpunkt Homöopathie und Akupunktur tatsächlich Wirklichkeit werden könnte. „Ohne Unterstützung konnte ich meinen Job nicht einfach aufgeben.“ Doch gleichzeitig wurden die Bedingungen in dem Krankenhaus, in dem sie fast fünf Jahre gearbeitet hatte, immer unerfreulicher. „Ich ging schließlich zu einem tibetischen Lama, der mir riet, ein Tararitual zur Beseitigung von Hindernissen durchführen zu lassen.“ Gleichzeitig warnte er die Ärztin: Diese Art von Ritualen seien in der Lage, eine unvorhersehbare, beträchtliche Eigendynamik zu entwickeln!
Wie sich herausstellen sollte, hatte er nicht übertrieben: Innerhalb weniger Tage wurde Dr. Barbara vom Krankenhaus gekündigt – was ihr ersparte, ihren bereits geschriebenen, eigenen Kündigungsbrief abzuschicken. Das Schreiben traf bei ihr an einem Samstag ein. „Zufällig“ war sie an diesem Tag mit einer Freundin, die ebenfalls in der Region lebte, zu einem Wochenendausflug verabredet. „Zufällig“ stellte diese Freundin Dr. Barbara noch am selben Tag eine Schlüsselperson der österreichischen Hilfsorganisation CARE-Österreich vor: Beate Boehm. „Zufällig“ hatte diese wiederum Querverbindungen zur österreichischen „Aktion Regen“ – einer Hilfsorganisation, die sich in Indien im humanitären Bereich engagiert. Ulf, ein schwedischer Fotograf und Freund erbot sich, auf die Schnelle Fotos von Dr. Barbara bei ihrer Arbeit zu machen, damit sie sich mit ihrem Hilfsprojekt bei der „Aktion Regen“, bewerben konnte. Eine Bekannte half ihr dabei, schnellstmöglich eine Stiftung ins Leben zu rufen. Mit all dem in der Hand, nahm Dr. Barbara Kontakt auf zur Gründerin von „Aktion Regen“, Dr. Maria Hengstberger. Und innerhalb kürzester Zeit wurde die Organisation der Hauptsponsor, der Barbara Nath-Wiser bis heute bei ihren großen Projekten in Indien unterstützt. So viel zum Thema Zufall.

Die erste eigene Klinik

1989 sollte ihr ganz besonderes Jahr werden. Sie gründete, in Gedenken an  ihren Mann Babdschiund auch zu seiner Ehre, die Krishan Nath Baba memorial charitable Clinic. Sie ist ein Teil vom Nishtha rural health education an environment centre, das vom Nishtha Trust gemangt wird – das schützende „Dach“ über der Klinik. Die Stiftung widmet sich maßgeblich der Aufklärung über Gesundheits-, Hygiene- und Umweltfragen und unterstützt entsprechend die ländliche Bevölkerung. Frauen kommen hierher, um sich über Gesundheitsvorsorge zu informieren und um ihre Kinder zur Welt zu bringen. Und später kommen die Kinder, weil sie hier immer eine Mahlzeit finden. An Dr. Barbaras Seite sind Ram, der einstige Apotheker aus dem Krankenhaus in Dadh und die nepalesische Ärztin Dr. Kusum Thapa, eine ayurverdische Ärztin, die sie persönlich in Homöopathie und Akupunktur ausgebildet hat: „Unter ihrer Anleitung stellen wir verschiedene Kräuterarzneien her.“
Die beiden Frauen arbeiten nun schon lange Seite an Seite in einer wunderschönen, wenn auch kleinen Klinik, die die Architektin Didi Contractor (sie heißt tatsächlich so) mit umweltfreundlichen Materialien aus der Region und mithilfe von Spendengeldern gebaut hat. Zweimal im Jahr fliegt Dr. Barbara nach Europa, um Gelder für ihre Projekte zu sammeln. Zu ihrem Team hat sich Suresh gesellt, ein einstiger Schieferarbeiter: „Er ist ein sehr geschickter Klinikassistent und außerdem zuständig für die Anfertigung von Kräuterarzneien.“ Und wenn ein Patient oder eine Patientin stationär aufgenommen werden muss, dann steht auch dafür ein Zimmer zur Verfügung. Bis zu vier Patienten finden darin Platz, und Dr. Barbara wohnt gleich nebenan. Von ihrem Haus bis zum Krankenbett sind es nur zwei Minuten. Kein Wunder, dass im Lauf der Jahre das Vertrauen in die Fähigkeiten der homöopathischen Ärztin kontinuierlich gewachsen ist.

 

DAS ETWAS ANDERE ZAHLUNGSSYSTEM

Das Team hat sich eine ganz besondere Strategie für die meist bitterarmen Patienten überlegt: „Wir haben sie in vier Gruppen eingeteilt“, sagt Dr. Barbara, „A, B, C und D. Patient A hat ein einigermaßen passables Einkommen und bezahlt etwa 3 Euro für die Behandlung.“ Patient B, etwas weniger vermögend, wird mit 2 Euro zur Kasse gebeten. Patient C, meist Tagelöhner – sie machen den größten Teil der Klinik-Klientel aus – kann sich vielleicht gerade noch 20 Cent für eine Behandlung leisten. Und Gruppe D – tibetische Flüchtlinge, Wandermönche und Gastarbeiter aus Indien und Nepal – wird umsonst behandelt. „Manchmal“, sagt sie, „ist es wegen der Sprache schwer, eine homöopathische Anamnese zu machen, den Menschen anschließend ein paar Kügelchen unter die Zunge zu legen und ihnen zu sagen: ‚Kommen Sie in einem Monat wieder.’“ 
Doch genau diesen Fall hat Prof. Dorcsi in seiner Ausbildung nach „bewährten Indikationen“ bedacht. „Wir gehen oft nach den ganz vordergründigen körperlichen Symptomen und setzen vorwiegend die großen Polychreste ein, die diverse Beschwerden abdecken.“
Wenn es an der Verständigung hapert, dann ruft Dr. Barbara manchmal ihre Putz- und Haushaltshilfe als Dolmetscherin zur Hilfe. Denn selbst, wenn sie fließend Hindi spricht – an den Dialekten scheitert sie bisweilen.

Und dennoch gibt es diese universelle Sprache der Homöopathie, die der Ärztin auch weiterhalf, als die tibetischen Nonnen nach der Anfrage durch das Kloster in ihr Behandlungszentrum kamen. Es ist nur ein kurzer Fußweg von Dr. Barbaras Nishtha Klinik zu der tantrischen Universität Gyuto in Sidbhari. Dieses Kloster stellte der Dalai Lama dem jungen Karmapa – er ist das heftig umstrittene Oberhaupt der ältesten Tulku- Linie des tibetischen Buddhismus und wird als lebender Buddha verehrt – als Residenz zur Verfügung.

Mitfühlende Tatkraft

Mit seinem Gelöbnis zur „mitfühlenden Tatkraft“ bescherte der junge Mönch Dr. Barbara eine große Herausforderung: die Behandlung der Nonnen, die oft nach jahrelangem Leid in Konzentrationslagern den Weg über die gefährlichen und von den Chinesen bewachten Pässe zwischen Tibet und Nepal geschafft hatten und nun hier angekommen waren. Wie kann Homöopathie ihnen helfen? „Sie brauchten Ignatia gegen das Heimweh, und Capsicum, das ein typisches Emigrantenmittel ist.“ Natrium muriaticum half ihnen gegen den tiefen Kummer in ihrer Seele. Sulfur war ein weiteres Mittel, das wegen der verschiedensten Hautsymptome in Frage kam und oft als reinigende Arznei eingesetzt wird. Nicht nur die Nonnen, auch die Frauen in der Region vertrauen der Ärztin. Sie bauen auf Dr. Barbaras Rat bei der Vorbeugung und Behandlung von Krankheiten. Sie suchen ihre Hilfe auch bei psychologischen Problemen in der Familie, von denen häusliche Gewalt als Folge von Alkoholismus nur eines ist. Die Ärztin baut dabei auf den Rat und das Wissen einer pensionierten Psychologie-Professorin aus Shimla, Prof. Dr. Kishwar Shirali Familienplanung ist ein weiteres wichtiges Thema: Mithilfe einer besonderen Kette der „Aktion Regen“ lernen die Frauen in Seminaren und Workshops durch verschiedenfarbige Perlen ihren Zyklus kennen, die fruchtbaren Tage zu berechnen. Sie erfahren von den Möglichkeiten, eine Schwangerschaft zu verhüten.

Die Mütter werden darüber aufgeklärt, wie wichtig Ernährung für ihre Kinder ist, und dass diese sich ohne nährstoffreiche Mahlzeiten nicht nur körperlich nicht entwickeln können, sondern auch nicht geistig. Misru Devi hat ein spezielles Programm für die Kleinen ausgearbeitet. Auf dem Weg zur und von der Schule in Sidhbari warten auf sie in Dr. Barbaras Klinik Früchte, die etwas ganz besonderes für die Kinder sind, weil sie normalerweise viel kosten. „Zu Mittag verbesser wir das vom Government gesponsorte mid day meal mit Gemüse, Öl, Gewürzen, um das Essen schmackhafter und nährstoffreicher zu gestalten."

 

EIN STÄNDIGES KOMMEN UND GEHEN

Auch Unterstützer des Zentrums schauen regelmäßig bei Barbara Nath Wiser vorbei. Der Bayerische Rundfunk hat 2009 für seine Serie „Lebenslinien“ einen Film gedreht: „Barbara, die Frau des Yogi“. Aus 40 Stunden Dreharbeiten wurden 45 komprimierte und faszinierende Minuten. Und homöopathische Ärzte kommen zu Dr. Barbara, um sich aus- und fortbilden zu lassen, sowie für gemeinsame homöopathische Verreibungen. „Einmal haben wir eine Arznei geprüft, die hier wächst – Ocinum sanctum – und die man dann am Sterbebett gibt, wenn ein Patient unter extremen Ängsten leidet. Während wir also diese Arznei bis zur Potenz C4 verreiben und bei einigen Probanden zunehmend Furcht vor dem Tod und Angst, loszulassen auftauchen, begannen plötzlich, Geier über uns zu kreisen. 15 Jahre lang hat sie niemand mehr in dieser Region hier gesichtet! Sie waren gänzlich verschwunden, obwohl sie enorm wichtig für das Ökosystem sind – nachdem sie verschwunden waren, fraß niemand mehr das Aas. Und nun, während wir die Arznei prüften, die unmittelbar mit dem Tod zu tun hat und all die damit verbundenen Gefühle hervorruft, sammelten sie sich auf den Bäumen und schienen uns zuzusehen. Das war einfach unglaublich!“

Seit 2003 können junge Österreicher ihr soziales Jahr bei der Nishtha-Stftung absolvieren. Aus Dharamsala und Sidhbari kommen Reisende zu ihr, die in den Klöstern zu Tausenden den Unterweisungen der Mönche lauschen. Dr. Barbara ist zu einer der wichtigsten Anlaufadressen in der Region geworden, um sich medizinisch sicher versorgt zu wissen. Während ihr Zentrum in Rakkar sich vollständig etabliert hat, schaut sie immer wieder nach der nächsten Herausforderung: die Gesundheit der Frauen in den umliegenden Landgemeinden weiter zu verbessern. „Es kostet nicht viel …“

 

Fotos: Suzanne Eichel, Nishtha, Dr. Barbara Nath-Wiser privat

Auszeichnungen

2004 wurde Dr. Barbara Nath-Wiser mit dem „Two Wings Award“ ausgezeichnet. Dieser Preis – eine Bronzefigur des Bildhauers Martin Müller – wird für Entwicklungsprojekte verliehen, die sich für die Verbesserung der Lebensbedingungen und die Aus- und Weiterbildung von Frauen einsetzt. 2005 wurde sie im Rahmen der Initiative „1000 Frauen für den Friedensnobelpreis“ für diese Ehrung nominiert.

 

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