FRAUEN WISSEN um die Zusammenhänge zwischen Körper und Seele – doch es gibt viele Geheimnisse, die sie in den Irrungen und Wirrungen ihres Lebens vergessen haben. Durch Homöopathie öffnet sich das Tor und sie finden den Weg zurück zu ganzheitlicher Gesundheit, so wie nur Frauen sie in ihrer ganzen Tiefe verstehen.

Jede der Frauen, die wir hier  vorstellen, ist auf eine stille Weise ungeheuer mutig. Jede von ihnen ging durch einen Wandlungsprozess, der ihre äußeren ebenso wie ihre inneren Mauern niedergerissen hat. Was sie mit und durch Homöopathie erlebten, ging weit über die unmittelbare Wirkung der Arzneien hinaus. Sie gab ihnen die Kraft, ihrer Sehnsucht zu folgen und ihre Bestimmung zu finden.

Im Lauf der fast zweihundertjährigen umfangreichen Erfahrung mit der Homöopathie haben sich bis heute neun klassische Mittel herauskristallisiert, die ganz speziell für das Leben von Frauen, für ihre Gesundheit, ihr körperliches und seelisches Wohlbefinden, eine außerordentliche Bedeutung erlangt haben. Diese neun großen Frauenmittel der Homöopathie sind ohne Frage wunderbare Heiler für akute Symptome. Sie sind Helfer in kleinen wie in großen gesundheitlichen Krisen. Das allein wäre schon mehr als Grund genug, diese sanfte Medizin näher kennenzulernen und sich mit ihr vertraut zu machen. Selbst ein Teil der Natur, stellen die verdünnten und potenzierten Ausgangsstoffe einen elementaren Teil ganzheitlicher und natürlicher Medizin dar.

 

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Das Geheimnis der 9 Pforten

Gleichzeitig verkörpern diese neun jedoch noch viel mehr: Aspekte des Weiblichen, des Menschseins schlechthin, die jede Frau kennen und meistern sollte. Sie helfen ihr, in die Tiefe ihrer Seele vorzudringen. Sie begleiten sie dorthin, wo kein Scanner moderner Medizin hingelangt. Bilder offenbaren sich, die selbst der besten Computertomografie verschlossen bleiben.

Quellen der Angst werden durch Homöopathie sichtbar und lösbar. Ursachen von Unsicherheit lassen sich erkennen und überwinden. Hoffnungslosigkeit oder innere Rebellion, Demütigung und Zorn verlieren ihren quälenden Einfluss. Homöopathie dringt in jene Bereiche der menschlichen Seele vor, die in unmittelbarem Zusammenhang mit unserem körperlichen Wohlbefinden stehen. Sie verknüpft die unsichtbaren inneren Fäden dort, wo sie vielleicht vor langer Zeit gerissen sind.

Mithilfe seiner besonderen Methodik erkannte Samuel Hahnemann, was seine Patient(inn)en tatsächlich krank machte. Und das war keineswegs nur ihre Lebensweise, wie etwa schlechte Ernährung, mangelnde Bewegung oder unhygienische Wohnverhältnisse. Er erkannte auch ihr verletztes Lebensgefühl und den damit verbundenen persönlichen Schmerz.

»Dann kam der Tag, an dem es mir größere Schmerzen bereitete,
eine verschlossene Knospe zu bleiben als mich zur Blüte zu öffnen.«
ANAIS NIN (1903 – 1977)


Meist geht der tieferen Einsicht in diese Zusammenhänge eine Krankheit oder ein äußerst schmerzlicher Seelenzustand voraus – oft sogar beides. Etwas oder irgendjemand hat uns mitten ins Herz getroffen. Ein bestimmtes Ereignis wirft uns aus der Bahn. Und schon kommen unsere verletzlichen Seiten zum Tragen: Zustände wie Eifersucht oder Konkurrenzkampf tauchen auf, Migräne oder Rückenschmerzen, Kontrollsucht oder Depressionen, Putzzwang oder Hitzewallungen oder auch die Sucht nach Dramen oder ewig junger Schönheit.


DAS GLEICHE, WENN AUCH NICHT DASSELBE
Jedes der neun Mittel entspricht dem vordergründigen Charakter und Verhalten eines bestimmten Frauentyps. So steht etwa Pulsatilla für Fürsorge, Lachesis für Versuchung, Silicea für Beständigkeit oder Sepia für Unabhängigkeit.
Dabei sind die wenigsten Frauen ein reiner Typ, also zum Beispiel reines Natrium oder reine Ignatia. Meist mischen sich drei Typen, wobei einer, je nach den äußeren Lebensumständen und aktuellen Ereignissen, sichtbar vorherrscht. Entsprechend dem bestimmenden Mittel spricht man in der Homöopathie dann von der Konstitution eines Menschen. Sie ergibt sich aus den ererbten Anlagen – also den mitgebrachten Anfälligkeiten für bestimmte Krankheiten und Störungen – und aus den im Laufe des Lebens erworbenen Krankheiten und Schwachstellen. Hinzu kommen, als dritter entscheidender Faktor, die Umstände und Auslöser, unter denen sich Beschwerden verbessern oder verschlechtern, die sogenannten Modalitäten. Mithilfe dieser drei Kriterien – und das ist die Grundidee der Homöopathie – zeigt sich die weitestgehende Deckung von Frauentyp und Charakter eines Mittels.

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MEDIZIN MIT SEELE

Jede der Arzneien verkörpert auf ihre Weise verschiedene spezielle Aspekte einer Frau: die strahlenden, attraktiven und anziehenden einerseits – aber auch die dunklen, unerlösten, verstörenden Seiten. Und diese können durch Homöopathie Schicht für Schicht geheilt werden: zum Beispiel das Klammern und Jammern von Pulsatilla, wenn sie krank wird, die Manipulation und Eifersucht von Lachesis, wenn ihr Druckpegel steigt, die Sturheit von Silicea, wenn etwas anders läuft als sie sich vorgestellt hat, die vernichtende Kritiksucht von Sepia, wenn sie sich in ihrer weiblichen Würde verletzt sieht.

Unter bestimmten Lebensumständen, in bestimmten Lebensphasen, wie Schwangerschaft oder Wechseljahre, oder durch einschneidende Ereignisse können sich die positiven, gesunden Aspekte in die negativen, krankhaften verkehren. Die betroffene Frau gerät in einen Akutzustand, der sich entweder mit ihrem entsprechenden Konstitutionsmittel weitestgehend decken kann oder auch nach einer der anderen Arzneien verlangt, die den Symptomen so genau wie möglich entsprechen sollte.

Beinahe jede Frau ist einmal in ihrem Leben mit den neun großen Mitteln – oder wenigstens mit einigen davon – konfrontiert, weil diese wesentliche Lebenssituationen und Stationen im Lebenszyklus darstellen, etwa Karriere, Mutterschaft, Konkurrenzkampf, Eifersucht.
So kann die Trennung von einem geliebten Menschen – sei es durch Scheidung oder Tod – bei jeder Frau einen Natrium-Zustand auslösen, ganz unabhängig von ihrer ursprünglichen Konstitution beziehungsweise ihrem Grundtyp. Es sind die neun „Pforten“, durch die wir Frauen gehen und die neun Frauenmittel können uns dabei helfen, den Weg durch die Pforten zu meistern. Sie sind die Schlüssel auf dem weiblichen Lebensweg.

 

LICHT UND SCHATTEN AKZEPTIEREN

Natürlich liebt jeder Mensch seine besten Eigenschaften mehr als die weniger schmeichelhaften. Doch nur, wenn wir beide Seiten in  uns kennen(lernen), wenn wir sie in uns wahrnehmen, statt sie zu ignorieren, haben wir die Chance, gut mit ihnen zu leben. Erst dann werden wir wirklich heil, sprich: gesund. Das ist keineswegs immer leicht. Doch mit Hilfe der Homöopathie verlieren die Schatten der Angst ihre Macht, Dramen ihre Bedeutung, Schmerzen ihren Stachel.

Keine Frau weiß, mit welchen Herausforderungen sie das Leben konfrontieren wird: Geburt und Tod, glanzvolle Hochzeit oder enttäuschte Liebe, finanzieller Aufstieg oder Ruin, Betrug und Scheidung, bedingungslose Hingabe oder Verrat. Vielleicht reicht ein kleiner Auslöser – wie die Bevorzugung einer Kollegin bei einem Projekt, das wir selbst im Visier hatten – um uns komplett aus der Bahn zu werfen. Vielleicht wird aber auch die Welt durch eine schwere Erkrankung einstürzen, durch den Missbrauch unseres Kindes oder unserer selbst oder den Verlust des Menschen, den wir am allermeisten liebten. Niemand kennt sein Schicksal. Und es sind keineswegs immer nur die schlechten Nachrichten, die uns den Boden unter den Füßen wegziehen.

Wie Homöopathie verwandelt

IM AUGENBLICK DES SCHMERZES

Oft sind es auch die Guten: wenn man zum Beispiel darauf konditioniert ist, dass nach dem großen Glück immer die Katastrophe auf dem Fuße folgen muss. Eine Frau, die denkt, dass sie nicht wirklich etwas Gutes verdient hat, ohne einen hohen Preis dafür bezahlen zu müssen, wird immer wieder in die Falle tappen, bis sie ihre Annahme verändert. In Sandra Bullocks Fall folgten dem wohl verdienten Oscar 2010 für den Film „The Blind Side“ die Enthüllungen über ihren (jetzt Ex-)Mann und eine Pornodarstellerin.

Wir wissen nicht, wie wir reagieren werden, wenn unser Tag gekommen ist, eine wichtige Entscheidung zu treffen. Was nahezu alle sehen, nur nicht wir selbst, wird an diesem Tag X häufig offenbar, und das macht es noch viel schmerzlicher: In vielen Fällen – und ganz besonders dann, wenn es um Beziehungskonflike geht – haben wir uns das Bein selbst gestellt. Je nachdem, welche Gefühle daraufhin in einer jeweiligen Frau ausgelöst werden, fällt sie auf einmal in Verhaltensmuster, die sie sich niemals hat vorstellen können. Wenn sie unendlich duldsam war (wie der Staphisagria-Typ), kommt nun die andere Seite der Arznei zum Vorschein: Plötzlich schmeißt sie jetzt vielleicht mit Tellern. Wenn sie sich womöglich ohnehin als Opfer des Schicksals empfindet (wie der Natrium-Typ), wird diese Seite beim Verlust eines geliebten Menschen nun eventuell noch verstärkt und sie wird eine Depression erleben, aus der sie allein nicht mehr herausfindet. Oder Frauen beginnen (wie der Lachesis-Typ) fremde Handys und Briefe zu durchforsten, auf der Suche nach Nachrichten, die nicht für sie bestimmt waren. Oder aus einer sanften, übernachgiebigen Pulsatilla wird eine zeternde Xanthippe (die dunkle Seite von Sepia).

Vielleicht entwickeln Sie in der Stunde Null eine Stärke, die Sie sich so niemals zugetraut hätten. Doch ebenso könnten Sie von einer Schwäche überwältigt werden, deren Überwindung einfach unvorstellbar erscheint.

 

DAS RICHTIGE MITTEL FÜR DAS INNERE WACHSTUM

Kein Mittel ist besser oder schlechter als ein anderes: Es gibt nur einfach dasjenige, das Ihnen die nächste Tür aufschließt. Alle sind Heiler. Das kann durch die kleinen akuten Mittel geschehen, die helfen, Ihre aktuellen Beschwerden zu lindern. Aber häufiger passiert die Öffnung durch eines der neun großen Frauenmittel, deren Strahlkraft so fasziniert und deren Schattenseiten nicht immer leicht zu akzeptieren sind. Jedes von ihnen hat seine Wichtigkeit und Richtigkeit zu seiner Zeit – und wer wollte sagen, dass das einfache bescheidene Salz weniger bedeutungsvoll ist als das kostbare, stolze Platin?

Oder haben Sie schon einmal versucht, ihre Suppe mit Platin zu würzen?

Die Kunst ist – und dies ist das große Geheimnis der neun Pforten – , sich selbst objektiv zu beobachten: Ihren Körper, Ihre Schmerzen, Ihre Verspannungen, Ihre Haltung, wie sich Ihr Gesicht anfühlt, die Ohren, der Nacken, Empfindungen wie warm, kalt, ängstlich, zornig, traurig, Ihre Reaktionen: aufgebracht, angepasst, widersprüchlich. Nur so finden Sie auch die homöopathische Arznei, die in diesem Augenblick am besten zu Ihnen passt.

 

ES IST, WIE ES IST

Das zweite Geheimnis – genauso wichtig wie das Erste, nämlich sich selbst zu beobachten – ist, das, was Sie sehen, nicht zu bewerten. Der Widerstand gegen die aktuelle Lage verstärkt nur die seelischen und körperlichen Symptome. Vergeuden Sie also keine kostbare Zeit. STEHEN SIE ZU IHREN GEFÜHLEN:  „Ja, ich bin rasend eifersüchtig auf meine Kollegin. Ich hatte die Beförderung viel mehr verdient, und nun hat sie die bekommen. Das macht mich wütend und traurig, ich hab einen dicken Kloß im Hals und könnte nur noch heulen.“

Erkennen Sie Ihre Wut und Eifersucht im Hier und Jetzt an. Dann ist ihr Helfer schnell gefunden: Ignatia die große Arznei bei akutem Kummer. Auch die Unentschlossenheit bei Pulsatilla gilt es objektiv zu betrachten: „Ich warte lieber, bis mein Mann nach Hause kommt. Ohne ihn treffe ich nur ungern Entscheidungen. Er ist der wunderbarste Mensch, dem ich je begegnet bin. Alles was er sagt, ist so viel klüger als alles, was ich mir je ausdenken könnte.“ Ja, mag sein. Aber vielleicht würde hier auch ein wenig der Pulsatilla-Arznei helfen, um Ihre Entscheidungskraft zu stärken und Sie auf den Boden der Tatsachen zurückholen: dass erwachsene Frauen auch ohne fremde Hilfe erwachsene Entscheidungen treffen können.

Und auch, wenn Sie innerlich Schaum vor dem Mund haben, kann Homöopathie mit ihren sanften Impulsen die Richtung weisen. „Die??? Die darf mit nach Paris? Wieso das denn?! Am liebsten würde ich jetzt ihren Mann anrufen und ihm sagen, dass ich sie neulich mit einem anderen gesehen habe. Ich gehe sofort einkaufen – sie wird platzen, wenn sie meine neuen Schuhe sieht!“ Die passende Arznei wird hier ganz schnell offensichtlich: Lachesis, wenn Eifersucht und Konkurrenzdenken Ihnen die Sinne vernebeln.

 

ALLES IST IN BEWEGUNG

Atmen Sie tief durch. Was Sie gerade empfinden, hat vielleicht nicht unbedingt etwas mit dem erwachsenen, selbstbestimmten Menschen zu tun, zu dem Ihre Eltern Sie zu erziehen versuchten. Aber dafür spiegelt es sehr authentisch Ihre momentanes Gefühlslage wieder. Es ist garantiert nicht immer leicht, zu beobachten, welche Messer auch Frauen innerlich zücken, wenn sie sich zurückgesetzt, überfordert und übergangen fühlen. Und noch viel schwieriger ist es, sich nicht innerlich auch noch dafür schlecht zu machen. Selbstbeobachtung – ohne sich zu bewerten – ist eine hohe Kunst. Doch Frauen sind stark genug, die Wahrheit zu sehen, auch, wenn sie vielleicht schmerzt.

In der Homöopathie können Sie niemals den Menschen behandeln, der Sie gerne wären. Sie können nur die Person behandeln, die Sie in diesem Augenblick tatsächlich sind, die akuten körperlichen Beschwerden ebenso wie die tiefer liegenden chronischen und auch die Symptome der Seele.

Die Dinge sind nicht in Stein gemeißelt. Sie sind vielmehr permanent in Bewegung. Je länger Sie mit Hahnemanns Methode arbeiten, umso klarer entscheiden Sie, welcher Weg für Sie ganz persönlich der richtige ist. Sie bestimmen selbst und unabhängig von der Meinung anderer Menschen, ob Sie sich von Ihren Emotionen wie ein Schaf durchs Dorf treiben lassen, was wer mit Ihnen machen kann – und was nicht. Ihre Entscheidungen werden zunehmend bewusster. Werden Sie immer der Gutmensch sein, der sanft und selbstlos auch die linke Wange hinhält, wenn jemand (natürlich symbolisch!) auf die Rechte schlägt? Vielleicht ja, vielleicht nein. Sie entscheiden, was für Sie selbst richtig ist. Niemand sonst.

 

FURCHTLOS WERDEN

Während wir dieses Buch schrieben, tauchte natürlich die Frage auf, wer oder was eine Frau wäre, die ihre für sie entscheidenden Pforten durchschritten hat. Wir haben darüber diskutiert, was ihr die Erkenntnisse, die sie durch die einzelnen Mittel gewinnt, bringen könnten. Und wir kamen zu folgendem Ergebnis: Furchtlosigkeit – das ist die Qualität, die diesen erwachten Zustand am besten beschreibt.

Furchtlos zu sein, bedeutet nicht, keine Angst mehr zu haben – das wäre naiv. Es bedeutet vielmehr, über die Angst hinauszugehen, wenn wir wissen, dass etwas oder jemand uns ruft. Furchtlos zu sein, heißt den Mut zu haben, etwas Unbekanntes zu beginnen oder etwas Sinnloses zu beenden – ohne dass wir dazu die Bestätigung von außen bräuchten. Furchtlosigkeit ist unsere wichtigste Freundin in Zeiten größter Herausforderungen. Sie ist die Muse, von der wir uns bei neuen Projekten inspirieren lassen, und sie ist die Kriegerin, wenn es darum geht, Übergriffen Grenzen zu setzen. Sie ist die Geliebte, die sich ihres Wertes vollkommen bewusst ist, und sie ist die Mutter, die ihre Verantwortung der Familie gegenüber erkennt und annimmt.

 

DAS INNERE LIED

In der Homöopathie der neun großen Frauenmittel geht es nicht darum, das ursprüngliche Wesen einer Frau zu verändern – im Gegenteil! Es geht vielmehr darum, Ihre Konditionierungen und inneren Wunden, die Ihrem Leben und Ihren Träumen im Wege stehen, der Heilung ein Stück näher zu bringen. Es geht darum, Glaubenssätze aufzudecken, die sich wie Schatten über Ihre Beziehungen legen, Sätze wie: „Ich muss mich gut darstellen!“ oder: „Ich bin sowieso immer die Dumme!“ oder: „Ich muss es allen zeigen!“ oder: „Alle nutzen mich aus!“ oder: „Ich weiß es sowieso besser.“

 

Rajan Sankaran, einer der großen indischen Homöopathielehrer unserer Zeit, sagt: „…neben unserem menschlichen Lied tönt noch ein anderes in jedem von uns. Und dieses andere Lied färbt und gestaltet unsere Gefühle, Träume und ehrgeizigen Vorhaben, unsere Arbeit, unsere Beziehungen und sogar unsere Lebensumstände.“

Es geht darum, dieses andere Lied kennenzulernen – das Lied, das allzu oft unsere besten Absichten vereitelt. Mit Hilfe dieses anderen Liedes finden Sie Ihre passende(n) Arznei(n). Mit deren Hilfe wiederum finden Sie zu Ihrem ganz eigenen ursprünglichen Klang zurück. 

 

(Auszug aus "Die 9 großen Frauenmittel der Homöopathie", Katrin Reichelt, Dagmar Uhl, GU 2011)

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