Sabine Quaritsch

Der Duft des Himmels

von Katrin Reichelt

Mit ihr weht Frische in den Raum. Frieden, Kraft, Konzentration. Zuversicht. Das Ganze im Bruchteil einer Sekunde. Der eigenen Nase kann man nicht entkommen.

Sabine Quaritsch nimmt man nicht als erstes über die Augen wahr, sondern über den Duft, der von ihr ausgeht. So muss der Himmel riechen.

Mit Anfang 50 hat sich die Marketing-Expertin ein neues Leben verordnet. Sie träumte davon, etwas zu tun, was Menschen hilft, zu sich selbst zu finden, gesund zu leben, mit den Ressourcen der Natur etwas aufzubauen, das einen nachhaltigen Fußabdruck inmitten all der Heilungsangebote hinterlässt. Das Geheimnis dieses Duftes: ätherische Öle.

Plötzlich war der Weg klar.

Wenn der Schüler bereit ist, erscheint der Lehrer. Bei Sabine Quaritsch, verheiratet, Mutter von zwei erwachsenen Kindern, erschien er in Gestalt von doTerra, einem weltführenden Unternehmen mit einem hochwertigen Sortiment reinster Aromaöle. Sie sind in allen Lebenslagen hilfreich: Prävention, Therapie, Lifestyle im Sinne einer ganzheitlichen Denkweise.

Das Herzstück des doTerra-Systems sind drei Dinge, und jedes einzelne fasziniert die frisch gebackene Unternehmerin:
„Auf der wirtschaftlichen Ebene arbeitet doTerra mit dem sogenannten Co-Impact-Sourcing. Das bedeutet, dass die Rohstoffe genau an den Orten von den Menschen zunächst dort geerntet und dann destilliert werden, wo sie von Natur aus am besten wachsen. Und das ist in erheblichem Ausmaß in den Ländern, die so oft auf der Schattenseite stehen: Haiti, Nepal, Somalia. So werden dort Arbeitsplätze geschaffen, Existenzgründungen ermöglicht, von denen beide Seiten profitieren: die Kleinunternehmer vor Ort, sehr oft Frauen, werden Business-Partner von doTerra.“

Eine Philosophie, die Existenzen schafft

Auf der sozialen Ebene kann die Healing Hands Foundation jederzeit auf ein gigantisches Netzwerk zurückgreifen, wenn irgendwo Notfälle eintreten wie zum Beispiel durch das Erdbeben in Nepal. Spenden werden in Lichtgeschwindigkeit gesammelt und dorthin gebracht, wo sie dringend gebraucht werden, beim Wiederaufbau geholfen.  
Auf der persönlichen Ebene war es genau das, wonach Sabine Quaritsch gesucht hatte: „Das ganze System des Empfehlungs-Marketings funktioniert nur und ausschließlich, wenn alle miteinander und nicht gegeneinander arbeiten.“


Diese Qualität ist in herkömmlichen Unternehmen nur selten zu finden. Und wenn sie nicht vorhanden ist, führt dies fast zwangsläufig irgendwann zu Frustration, Verrat an den eigenen Werten, Leistungsabfall und schließlich zu Burnout auf der seelischen und körperlichen Ebene. „Ich weiß aus meinem eigenen Umfeld, wie viele Menschen darunter leiden“, sagt sie. „Und genau das wollte ich nicht mehr.“

Innerhalb weniger Wochen hat sie gemeinsam mit ihrem Mann Matthias, ehemaliger Leiter der Öffentlichkeitsarbeit des Hamburger Flughafens, über 300 Partner akquiriert. „Ich habe nicht den geringsten Zweifel“, sagt sie, „dass es richtig war, meinen gut bezahlten Job an den Nagel zu hängen und an dieser Idee mitzuarbeiten.“
Sie wurde zur Expertin für die Wirkung einzelner oder kombinierter ätherischer Öle, hält Vorträge für Frauen „Vom Beruf zur Berufung“ und am Ende wollen meist alle sein wie sie, tun, was sie tut. Ihre Aroma-Touch-Massagen sind ein einziges Wärmebad für die Seele.

Sie lebt ihren Beruf in jedem Winkel ihres Lebens: „Man muss einen wirklichen Bezug zu den Produkten entwickeln, sonst kann man sie nicht empfehlen, sonst ist es nicht authentisch. Und den habe ich. Ich wasche meine Wäsche damit, verwende die Öle im Haushalt, koche mit den Gewürzölen, benutze die Kosmetik und habe meine Öle für meine Gelenke. Die Kinder lieben es und Matthias sowieso.“

Mikro-Investment mit Maxiwirkung

Je tiefer sie sich damit beschäftigt, umso gefesselter ist sie von dieser Heilmethode, die so alt ist wie die Menschen selbst. „Und man kann sie mit jeder anderen Art von Therapie kombinieren, sei sie nun schulmedizinisch oder ganzheitlich.“

Wie auch sie selbst, beginnen diejenigen, die Partner im doTerra Netzwerk werden wollen, mit einem Mikro-Investment von 115 Euro. Dafür gibt es eine kleine Grundausstattung mit den ätherischen Ölen, die sie jeweils selbst nutzen möchten. „Der Gedanke ist ja nicht, etwas zu verkaufen, sondern es für sich zu erleben und nur etwas zu empfehlen, wovon man selbst überzeugt ist.“
Potenzielle Partner wählen z. B. ein Family Kit mit 10 häufig verwendeten Ölen für die Familie aus, in der solche Klassiker wie Lavendel oder Lemon (Zitrone) natürlich nicht fehlen dürfen. „Oder sie suchen sich Öle nach eigenen Vorlieben, aber auch Schwachstellen aus und probieren sie einfach. Oder“, und das findet Sabine Quaritsch besonders faszinierend, „sie greifen auf ätherische Öle zurück, die nach einem bestimmten System in der Emotionalen Aromatherapie angewendet werden. Jedes der Öle ist natürlich auch auf der Gefühlsebene wirksam, weil Düfte das limbische System im Gehirn direkt ansprechen, aber diese Mischungen sind gezielt für Gemütszustände wie Kummer, Trauer, Konzentrationsmangel oder Erschöpfung entwickelt worden.“
Wenn vier bis fünf Leute aus dem eigenen Freundes-, Bekannten- oder Businesskreis die Öle für sich bestellen, deckt das schon die eigene Erstinvestition. Abgesehen davon, dass man die Öle „schlimmstenfalls“ nur für sich selbst nutzt. Oder man baut, wie Sabine Quaritsch, ein Netzwerk von Menschen, die immer mehr Menschen von der Idee erzählen und jeweils am Umsatz des nächsten beteiligt sind, eine sogenannte Downline – die man sich eher wie Kreise in einem See vorstellen muss, wenn man erst einmal, wie sie, den Stein ins Wasser geworfen hat.

 

Wer ein aktiver doTerra-Repräsentant sein will, muss mit etwa 100 Euro Investment in Öle pro Monat rechnen. Sabine Quaritsch nutzt dieses Investment für sich, auf Informationsveranstaltungen, Vorträgen, wenn sie Freunde und Interessenten besucht oder schnell kleine Mini-Muster abfüllen muss. Sie trägt ein Silber-Amulett am Hals, in dem ein kleines Filzkissen verborgen ist – beduftet mit ihrem Tagesöl. An ihrem Schlüssel baumelt ein kleines Etui mit ihrer winzigen ätherischen Hausapotheke für alle Fälle. Sie lebt die Philosophie der sanften Prävention in jeder Faser.

 

Die erste Begegnung mit Homöopathie

Komplette Erschöpfung war es, die Sabine Quaritsch zum ersten Mal mit natürlichen Heilmethoden in Berührung brachte – vor gut 20 Jahren.
„Meine kleine Tochter, die damals knapp ein Jahr alt war, hatte Koliken, nachts wurde sie zum Zombie. Sie war einfach immer krank und ich war ein Wrack. Ich hatte über der Wickelkommode ein ganzes Regal von Medikamenten und nichts half ihr. Irgendwann war ich so verzweifelt, dass ich zu einer homöopathisch arbeitenden Hausärztin gegangen bin, die mir meine Schwester empfohlen hat.“ Es ist die klassische Geschichte, die so viele erleben, bevor sie Homöopathie in Erwägung ziehen. „Dort habe ich erstmal drei Stunden Rotz und Wasser geheult. Und dann steckte die Ärztin Luise ein Kügelchen in den Mund, drückte mir zwei weitere in die Hand und sagte mir, in welchen Abständen ich ihr jeweils eins geben sollte. Ich fühlte mich komplett veräppelt.“

Allerdings nicht lange. „Denn von da an schlief Luise durch. Im Anfang bin ich nachts drei Mal aufgestanden, um zu sehen, ob sie noch lebt.“

 

Diese erste Begegnung mit sanfter Medizin vergaß Sabine Quaritsch nie wieder. Und sie legte auf eine gewisse Weise den Grundstein zu der Unternehmerin, die sie heute ist. Es war auch ihre Schwester, die ihr Jahre später als erste von ätherischen Ölen erzählte. „Aber bis es soweit war, dass ich mich damit selbstständig zu machen, hat es eine Weile gedauert. Umwege“, lacht sie, „erhöhen die Ortskenntnis.“

Ihr ganzes Leben schien darauf hinzuzielen: Erst war sie Etat-Direktorin in einer Werbeagentur. Nach der Geburt ihrer Tochter machte sie sich selbstständig: „Ich habe Frauen projektbezogen unterstützt, beim Aufbau von Werbeagenturen geholfen, aber auch bei Projekten und Marketingfragen beraten." Sie arbeitete 7 Jahre als Marketingleiterin bei einer angesagten, norddeutschen Bäckereikette.
Doch als sie dann auf doTerra traf, war für sie klar: Das ist es! "Ich wusste das genauso bestimmt, dass es das ist, wie damals, als ich Matthias traf vor 23 Jahren.“

Das wunderbare Gefühl, an einem Strang zu ziehen

Sie ist gerade zurück gekommen von einer Konvention in Salt Lake City/USA, auf der sich über 30.000 doTerra-Partner zum Erfahrungsaustausch trafen. „Das war ein unglaubliches Erlebnis, so viele Menschen in einem Stadion zu haben, die alle auf ein Ziel ausgerichtet sind, ohne sich deswegen bekämpfen zu müssen.“ Jeder entwickelt sein eigenes Business in seinem eigenen Umfeld.

Abgesehen davon, dass Sabine Quaritsch immer mehr Menschen für das Konzept gewinnt, folgen auch die Tiere ihrer Nase. Irgendwann fragten die ersten die begeistere Reiterin, ob Aroma-Therapie auch bei Pferden wirke. Natürlich tut sie das! Verspanungen oder Koliken, Nervosität oder schlecht heilende Wunden: Die Wirkung sprach sich in den Ställen von Schleswig-Holstein herum wie ein Lauffeuer. Manchmal kann sie selbst nicht fassen, was für eine Welle sie auslöst.
Anders als bei anderen ganzheitlichen Heilmethoden, zweifeln selbst die größten schulmedizinischen Hardliner die Wirkung ätherischer Öle nicht an. Studien belegen die Wirkung, wie hilfreich Minze und Orange, Ylang Ylang und Weihrauch sein können – quer durch alle Generationen, angefanken bei den jüngsten.

"Wir haben inzwischen weltweite Studien mit den erstaunlichsten Ergebnissen. Sie belegen, wie und wo überall man ätherische Öle einsetzen kann – und mit was für hervorragenden Ergebnissen." Genau genommen überall. Und ihr Duft spricht so eine klare Sprache, dass man sich die Überzeugungsarbeit sparen kann. Das Gehirn sagt einfach ja.

 

www.dufte-welt.de

Kontakt: Sabine Quaritsch, 0176 / 22329298, s.quaritsch@freenet.de

 

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