Liebe GLOBULiX-Freunde,

 

ich brauche Eure Hilfe für Bikash. Ich will Euch von ihm erzählen.

Vor etwa 8 Jahren kam er aus einem kleinen Dorf im Süden Nepals nach Dubai, um dort als Bäcker zu arbeiten. Seiner Tradition entsprechend ernährt er von seinem kleinen Gehalt seine Familie. Er war 20 und seine Eltern lebten mit seinen drei älteren Schwestern so weit entlegen von jeder Straße oder Stadt, dass er nach einem sechsstündigen Flug weitere acht Stunden mit einem Bus fahren musste, um dann 10 Stunden durch den Dschungel zu marschieren – mit 30 Kilo Gepäck auf dem Rücken –, um sie zu besuchen. Ein Sherpa eben. Zäh und zuverlässig und unendlich liebenswert.

 

Er reiste auch in diesem Jahr, als das Erdbeben riesige Teile Nepals erschütterte. Vor 10 Tagen kehrte er mit hohem Fieber zurück. Als Bikash schließlich in eine Klinik ging, brach er dort an der Rezeption zusammen und landete bewusstlos auf der Intensivstation.

Nach Tagen fanden die Ärzte heraus, dass er Dengue-Fieber hat, was dort, wo seine Familie lebt, stark verbreitet ist und wie Malaria von Mücken übertragen wird. Es zerstört die inneren Organe.

 

Die Klinik wollte, um nicht gleich den Stecker der künstlichen Beatmung zu ziehen, erst einmal 10.000 Dirhams als Anzahlung haben, was etwa 2200 Euro entspricht.

Unser deutscher Hausarzt in Dubai erklärte sich wie durch ein Wunder bereit, diese Summe erst einmal zu hinterlegen. Er hat für solche Notfälle einen Fond, erklärte er uns, für Menschen mit niedrigem Einkommen eingerichtet, den diejenigen dann in Minisummen wieder für den nächsten auffüllen... falls sie überleben. 

Nach 4 Tagen auf der Intensivstation wachte Bikash auf. Aber sein Leben hängt noch immer an einem seidenen Faden. 

Inzwischen sind 47.000 Dirhams für die Intensivstation fällig, und die Summe steigt jeden Tag um weitere 7000.

Wir wollten ihn in ein anderes Krankenhaus verlegen, was immer noch 600 Euro am Tag kostet (statt im Moment 1860 Euro pro Tag!). Es ist und bleibt unerschwinglich für uns.

Wir haben keine Ahnung, woher das Geld kommen soll. Aber ihn einfach sterben zu lassen, ist noch viel undenkbarer.

Wir überlegen, ihn mit seiner Schwester Asha, die ihren Job gekündigt hat und nun an seinem Bett sitzt,  in ein Hotel zu verlegen, falls das aus Sicht unseres Arztes überhaupt möglich ist. Sie könnte ihn dort pflegen... wenn unser wunderbarer Doktor nach ihm schaut. Ich kann das Hotel bezahlen für einen Monat.

Und meine Frage an Euch ist: Könnte Ihr 5 oder 10 Euro, oder was immer geht, dazu tun für Bikash?

Ihr kennt mich lange genug, um zu wissen, dass ich jede Meile für Euch gehe. Und wenn Ihr könnt, geht bitte mit mir eine für Bikash.

Mit großem Dank, Eure Katrin

 

P. S. Meine Kontonummer findet Ihr unten.

Für den Verwendungszweck gebt bitte als Stichwort BIKASH an.

 

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