Nr. 3 Ferrum phosphoricum D12

Feuerwehr fürs Immunsystem

Das Schüssler-Salz Nr. 3, Ferrum phosphoricum, hat genau wie Nr. 7, Magnesium phosphoricum, eine Schlüsselstellung unter den Salzen. Es ist das Akutmittel der Schüssler-Therapie und kann bei vielen entzündlichen Erkrankungen, die allmählich beginnen, gegeben werden. Ganz typisch ist das langsam ansteigende Fieber, das sich – anders als bei den beiden großen Fiebermitteln Aconitum und Belladonna – eher im mittelern Bereich um 38,5° C bewegt. Für Kinder, die infektanfällig sind und leicht Ohrenschmerzen bekommen, ist das Salz. Nr. 3 ein ausgezeichnetes Mittel.
Natürlich muss man mit schweren, unbekannten oder hartnäckigen Symptomen zum Arzt, ganz besonders bei Kindern oder älteren Menschen. Die Nr. 3 ist aber auch dann in vielen Fällen eine wertvolle Ergänzung. Bei akuten Beschwerden kann alle 5 Minuten 1 Tablette bis zum Eintritt einer Besserung eingenommen werden. Zur nachfolgenden Behandlung ist 3 bis 6 Mal täglich 1 Tablette geeignet.

 

DER SCHÜSSLER-TAUSENDSASSA

Zu den Indikationen gehören laut Bestsellerautor und Schüßler-Experte Günther H. Heepen Störungen des Eisenstoffwechsels, Hitzewallungen, Abwehrschwäche; Schmerzen wie z. B. Kopfschmerzen, vor allem pulsierende sowie Schwindel. Bei akuten Entzündungen wie Erkältungskrankheiten oder Magen-Darmentzündungen ist die Nr. 3 ein Top-Helfer; ebenso bei Hautaffektionen (z. B. Akne); entzündlich bedingten Zahnschmerzen und Zungenbrennen; bei trockenem Husten, Bronchitis; Magen-Darmschleimhautentzündungen und Durchfall (in diesem Fall besser Globuli verwenden, falls Gluten- oder Laktoseunverträglichkeit Auslöser sind). Unter das Einsatzgebiet fallen auch Zahnungsbeschwerden – zusammen mit Magen-Darmbeschwerden (homöopathisch auch Chamomilla); ebenso Verstopfung aufgrund mangelhafter Peristaltik und nicht zuletzt schmerzhafte, auch zu starke, zu frühe Regelblutungen.

 

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Ein wichtiges Fiebermittel

HINTERGRUND:Die Nr. 3 ist das Salz der Immunabwehr und hat z. B. in der Erkältungssaison eine ganz besondere Bedeutung. Denn es ist dieses Salz, das bei allen akuten Entzündungen eingesetzt werden kann. Das sind Husten, Schnupfen, Heiserkeit – aber auch Zahnschmerzen, Sportverletzungen oder Sonnenbrand. Ferrum phosphoricum verbessert die Anbindung von Sauerstoff an die roten Blutkörperchen und fördert damit die Sauerstoff-Versorgung im Gewebe und in den Organen. Entzündungen klingen schneller ab und das Immunsystem arbeitet effektiver. Setzt man das Schüssler-Salz Nr. 3 bei den ersten aufkommenden Symptomen ein, steigert es die Leistung der körpereigenen Abwehr und hilft gegen beginnende Entzündungen. In Gehirn und Muskulatur unterstützt Ferrum phosphoricum den Stoffwechsel und fördert so Leistungsfähigkeit und Funktionsablauf.

 

DIE SACHE MIT DEM EISENMANGEL

Zu den Einsatzgebieten von Ferrum phosphoricum zählen außerdem noch weitere Beschwerden wie Konzentrations- und Gedächtnisschwäche, allgemeine Erschöpfung, Kopf- und Muskelschmerzen, beginnende rheumatische Beschwerden, Haarwachstumsstörungen oder entzündete Lippen. All diese Symptome sind auch bei Eisenmangel bekannt. Doch Ferrum phosphoricum – so wie auch alle anderen Schüßler-Salze in ihrem jeweiligen Bereich – füllt diesen Mangel nicht etwas auf, sondern hilft den Zellen, angebotene Mineralstoffe besser aus der Nahrung aufzunehmen und zu verwerten.

Die Anwendung der Schüssler-Salze

Unter den sanften Heilmethoden sind Schüssler-Salze besonders gut für die Selbstmedikation geeignet.

Die allgemeine Dosierung bei der Einnahme einzelner Tabletten (und wenn Ihr(e) Therapeut(in) nichts anderes empfohlen hat):

 

  1. Nehmen Sie 1- bis 3-mal täglich 1 Tablette ein, etwa eine halbe Stunde vor oder nach den Mahlzeiten.
  2.  Lassen Sie die Tabletten langsam im Mund zergehen, damit die Wirkstoffe unmittelbar über die Mundschleimhaut (statt über den Magen) aufgenommen werden können.
  3. Die Dauer der Einnahme von Schüßler Salzen orientiert sich am Heilungsfortschritt. Sie werden bis zur Besserung der Beschwerden eingenommen.
  4. Bei akuten Beschwerden sollte die Wirkung schon nach wenigen Stunden eintreten, bei chronischen Beschwerden kann die Behandlung längere Zeit notwendig sein.



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